Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Ubuntu

Ubuntu Feisty Server in Parallels

Heute habe ich mit der Installation von Ubuntu Feisty Server in eine Parallels-VM gekämpft und letztlich doch gewonnen :-)

Das Problem war, das der Default "server"-Kernel von Feisty unter Parallels nicht bootet.

Ich habe hier die VM fix und fertig zum runterladen. Es handelt sich um ein aktuelles Feisty-Server LAMP-System, aber ohne weitere Anpassungen/Konfiguration!

Download Feisty Parallels Image (538 MB)

Update: Eclipse out of memory Error (Ubuntu)

Wenn man viele Plugins in Eclipse installiert hat, kann es vorkommen, das sich die JVM mit einem OOM  Error meldet.  Unter Linux (ausprobiert mit Ubuntu/Feisty sollte aber unabhängig von der Distribution sein) hilft es der Java-VM mehr Speicher zur Verfügung zu stellen.

Dazu einfach eine Konfigurationsdatei im eigenen Home mit folgendem Inhalt anlegen:

~/.eclipse/eclipserc :
VMARGS="-Xms80m -Xmx512m"
export VMARGS

Update: Eclipse out of memory Error (Ubuntu)

Wenn man viele Plugins in Eclipse installiert hat, kann es vorkommen, das sich die JVM mit einem OOM  Error meldet.  Unter Linux (ausprobiert mit Ubuntu/Feisty sollte aber unabhängig von der Distribution sein) hilft es der Java-VM mehr Speicher zur Verfügung zu stellen. Dazu einfach eine Konfigurationsdatei im eigenen Home mit folgendem Inhalt anlegen:

~/.eclipse/eclipserc :
VMARGS="-Xms80m -Xmx512m"
export VMARGS

Ubuntu Server 6.06 LTS - VMware Image

Leider habe ich kein gescheites Ubuntu Server Image für meinen VMware-Server gefunden.  Also, selbst ist der Mann, ruck zuck ist ein Ubuntu-Server als VMware-Gast selbst aufgebaut.

Tip: ISO-File der CD runterladen und auf dem VMware-Server speichern, dann als CD-Laufwerk das ISO-File angeben.

Der Server ist eine Ubuntu-Standardinstallation.  Spezielle Anwendungen sind nicht installiert.  Es sind 3 Netzwerkinterfaces so konfiguriert, das diese per DHCP automatisch konfiguriert werden.